Willkommen beim NABU St. Ingbert

Unsere nächsten Treffen:

5. Juni, 3. Juli, 7. August 2024 jeweils 19:30 Uhr

im Gasthaus zum Mühlehannes

Obere Kaiserstraße 97, Rohrbach

Apps - Hilfreich für die Artenbestimmung?!

Mittlerweile gibt es eine ganze Reihe von Apps für die Bestimmung von Arten in der Natur. Vielleicht bist du noch unsicher, welche dieser Apps wirklich verlässlich sind. Dann komm gerne zu unserer "App"-Wanderung am Samstag, 25. Mai.

Folgende Apps werden wir während der Wanderung nutzen: Flora incognita, Obsidentify, Birdnet, Merlin. Diese sind kostenlos im Playstore verfügbar. 

 

 

Treffpunkt: Samstag, 25. Mai, 15 Uhr Fischerhütte am Wombacher Weiher

Foto: Screenshot der App "Flora incognita"

 

Käferwanderung auf den 22. Juni verschoben

Aufgrund der Wetterlage wurde die für den 18. Mai geplante Käferwanderung auf den 22. Juni verschoben:

Treffpunkt: Fischerhütte am Glashütter Weiher

Uhrzeit: 14 Uhr

NABU-Naturtelefon

Tel. 030 – 284 984 – 6000     

Montag bis Freitag: 9 bis 16 Uhr

NABU-Fledermaustelefon

Tel. 030 - 284 984 - 5000

September-Oktober: Montag bis Freitag 10-16 Uhr

Mach mit: Zigarettenstummel gehören in den Müll

Der  NABU St. Ingbert startet zusammen mit dem Nachhaltigkeitsbeauftragten der Stadt eine Kampagne für das umweltverträgliche Entsorgen von Zigarettenstummeln.

Achtlos weggeworfene Kippen finden sich zuhauf auch auf St. Ingberter Straßen und Plätzen. Das ist kein Kavaliersdelikt, sondern schädigt massiv unser aller Natur und Umwelt.

Lies bald mehr auf dieser Seite und halt die Augen auf in deiner Stadt.

Hast du am 15. Juni Zeit? Dann komm zum Infostand in der Fußgängerzone, 10-12 Uhr

 

Exkursionen 2024

Unser Exkursionprogramm für dieses Jahr ist fertig. Alle Mitglieder bekommen es direkt nachhause geschickt. Außerdem finden Sie es am Schaukasten in der Rickert-/Ecke Kaiserstraße zum Mitnehmen. Nachfolgend können Sie es im PDF-Format herunterladen.
Wir freuen uns über Ihre Teilnahme.

Jahresprogramm 2024 NABU St. Ingbert.pdf
Adobe Acrobat Dokument 1.2 MB

Kranichzug verfolgen

Die ersten Kraniche verlassen ihre Rast- und Sammelplätze im Norden und Nordosten Deutschlands und ziehen über die Hessenroute Richtung Frankreich. Steht der Wind günstig, könnten Zehntausende in den kommenden Tagen folgen. Hier weiterlesen.

Baggern für den Naturschutz

Am 25.11.2023 rollte der Bagger am und um den Schlossbrunnen unterhalb des Großen Stiefels im Süden St. Ingberts und das Ganze stand unter der Überschrift „Amphibienschutz“.

Der freigestellte Schlossbrunnen im Sommer 2015 nach dem Einschlag im Winterhalbjahr 2014/15

 

Der Brunnen wurde 1980 vom Vogelschutz Sengscheidt angelegt und ist dem NABU seit vielen Jahren als Fortpflanzungsgewässer des Feuersalamanders bekannt. Durch den Eintrag von Sedimenten aus den Hanglagen drohte der Schlossbrunnen schon mehrfach zu verlanden, sodass Aktive der NABU-Ortsgruppe St. Ingbert seit 2015 etwa alle zwei Jahre im Winterhalbjahr einen Teil der Sedimente aus dem Schlossbrunnen entfernt hatten.

Markus beim Ausbaggern eines Kleingewässers

 

Dieses Jahr war der Einsatz eines Baggers möglich, der zusätzlich für das Vertiefen von fünf Grabenabschnitten im unmittelbaren Umfeld genutzt wurde. Diese, durch Hangwasser gespeisten Grabenabschnitte dienen neben Feuersalamandern auch Grasfröschen, Berg- und Fadenmolchen als Ablaichgewässer, die es zu erhalten gilt.

Zwei am Großen Stiefel vorkommende Amphibienarten: ein Bergmolch-Männchen und eine Feuersalamanderlarve

 

Innerhalb von zwei Stunden war die Arbeit des Baggers getan. Für die Haupt-Laichzeit zwischen März und Mai stehen den vier Amphibienarten und vielen anderen Wildtieren jetzt wieder sechs attraktive Kleingewässer zur Verfügung, die über den Zulauf durch Hangwasser sehr lang im Jahresverlauf mit Wasser versorgt werden.

Ein sich wieder gefüllter Grabenabschnitt nach den Baggerarbeiten

 

Herzlichen Dank an Herrn Weber (SaarForst) für die unkomplizierten Vorgespräche, an die Hubert Niederländer GmbH für die freundliche und unentgeltliche Ausleihe des Baggers und an unseren NABU-Aktiven Markus, der den Bagger souverän bedient hat und den Einsatz erst möglich gemacht hat!

Text und Fotos: Gabi Stein und Helmut Graf (Bagger)

Das funktioniert gut! Erfreuliches vom Reptilienhang

Nach drei Beobachtungsjahren kann man für den Bestand der allgemein selten gewordenen Zauneidechsen in unserem St. Ingberter Biotop erst einmal ein positives Resümee ziehen: Im Jahr 2020 waren wir nach der Beobachtung eines Zauneidechsenpärchens mit Gesprächen mit der Stadt gestartet und hatten gemeinsam eine Erstpflege auf einer etwa 4000 m² großen Hangfläche im Westen St. Ingberts durchgeführt. 2021 sind dann schon 22 Zauneidechsen individuell erfasst worden, daneben auch Waldeidechsen, Ringelnattern und Blindschleichen.

Zauneidechsenmännchen am Tümpel nach dem Trinken

Die ersten Erfolge haben uns veranlasst, die Fläche durch ein Kleingewässer aufzuwerten, vor allem im Hinblick auf heißere und trockenere Sommerphasen und die Tatsache, dass alle Wildtiere auf Wasser angewiesen sind. Mehrfach konnten in der Folge Zauneidechsen beim Trinken am Gewässer gesehen werden, mittlerweile haben sich auch Grünfrösche und Ringelnattern eingefunden. Kurios war das Auftauchen von zwei Mauereidechsen (wo kommen die denn her?), die aber augenscheinlich nicht bleiben wollten und den Hang wieder verlassen haben. Sehr schön in diesem Jahr war die Beobachtung eines Mauswiesels, unserem kleinsten einheimischen Raubtier, ein besonders hübscher, flinker Mäusejäger, den man selten zu Gesicht bekommt.

Zauneidechsenweibchen versteckt in der Vegetation

Mauereidechsenmännchen im April 2023

Erfreulich, dass in diesem Jahr trotz weniger Beobachtungstage mehr als 30 Zauneidechsen (19 Weibchen, 11 Männchen, 2 unbestimmt) erfasst werden konnten, dazu eine größere Anzahl an diesjährigen Jungtieren, die ab dem 13.8.23 und danach bis zum 07.10.23 gesehen werden konnten!

Junge Zauneidechse beim Jagen

Teilansicht der Fläche im August 2023

 

Wie schon im letzten Jahr hat auch 2023 eine partielle Pflege übers Jahr stattgefunden. Die Fläche offenzuhalten ist eine Daueraufgabe, die vor allem durch eine gezielte Teilmahd und das Freistellen der Sonnenplätze erfüllt wird.

Fotos und Text: Gabi Stein

 

NAJU - die Naturschutzjugend im NABU St. Ingbert

NAJU - Die Naturschutzjugend im NABU St. Ingbert bietet für alle "Natur-Kinder und Jugendlichen" Erlebnisse und Wissen rund um die Natur, sensibilisiert für Natur- und Umweltschutz, baut mit ihnen Nisthilfen, lernt etwas über Pflanzen, Tiere und wie alles mit allem zusammenhängt. Alle, die sich angesprochen fühlen, sind herzlich eingeladen, unsere Aktivitäten näher kennenzulernen und mitzumachen. weiterlesen.

Gottesanbeterin in St. Ingbert

Die wärmeliebende "Gottesanbeterin" ist in unseren Breiten selten, wird jedoch immer wieder auch in St. Ingbert beobachtet - wie diese Fotos von Michael Sehn beweisen. weiterlesen

NABU-Artenwissen

Ihr findet Natur toll und möchtet endlich mehr erfahren: Warum sind Wegränder in der Feldflur so wichtig für Käfer? Oder weshalb war der gerade gesehene Vogel sicher ein Zilpzalp und kein Fitis, obwohl er ja leider nicht gesungen hat? Dann seid ihr bei uns genau richtig! Einfach auf dieser Seite oben rechts registrieren und lernen, wann ihr wollt - alle Lernangebote sind kostenlos.          Foto oben rechts: Apollofalter in Valwig (Barbara Böhme)

Artenwissen über saarländische Schmetterlinge

Ihr wollt Euer Artenwissen über saarländische Schmetterlinge er-weitern oder einfach nur herausfinden, zu welchem Schmetterling sich die Raupe ent-wickelt, der Ihr gerade in der Natur begegnet seid, dann werdet Ihr hier fündig.

Foto: Raupe des Großen Nachtpfauen-auges (Barbara Böhme)

Neues innerstädtisches Biotop geschaffen

 

Die groben Arbeiten sind erst einmal abgeschlossen und eine weitere gelungene Kooperation zwischen Stadt St. Ingbert und dem NABU St. Ingbert geht jetzt im Frühjahr 2021 in die Testphase.

Nach der Feststellung von 3 Reptilienarten auf einem randlichen Streifen im Drahtwerk-Nord-Areal haben wir zusammen mit dem für Naturschutz zuständigen Mitarbeiter der Stadtverwaltung die Chance genutzt, diese Fläche für den Natur- und Artenschutz zu gewinnen und den Streifen durch einige kleinere, gezielte Veränderungen attraktiver für ganz spezielle Arten zu machen. Eine Bebauung hätte hier wegen der Topografie und der direkt darüber verlaufenden Hochspannungsleitung sowieso nie stattfinden können. weiterlesen

Foto und Text: Gabi Stein

Ergebnis Amphibienzaun 2021

Auch in diesem Jahr hat sich der NABU St. Ingbert zusammen mit freiwilligen Helfern für den Amphibienschutz am Glashütter Weiher engagiert. Der Weiher ist vor allem für die Erdkröte ein wichtiges Ablaichgewässer und wird von den Tieren seit Jahren in großer Zahl in der Zeit zwischen Ende Februar und Anfang April aufgesucht. Ein Schutzzaun jenseits der Straße auf der Waldseite auf Höhe des Weihers schützt zahlreiche Tiere vor dem Überfahren. weiterlesen

Foto: Barbara Böhme, Text: Gabi Stein

Neues vom Gebäudebrüterschutz

In Kooperation mit dem Gebäude-management der Stadt St. Ingbert und dem Architekturbüro PlanGalerie wurden im Oktober 2020 insgesamt 10 Nisthilfen in die Dachtraufe des im Umbau befindlichen Laborgebäudes auf dem Gelände der Alten Schmelz integriert. Dafür sind Einfluglöcher mit einem Durchmesser von 35 mm an der Dachtraufe gebohrt und Trennwände in die Verkleidung gesetzt worden. weiterlesen

Text: Gabi Stein

Zauneidechsen in St. Ingbert

 

Die Zauneidechse (Lacerta agilis) als eine der drei im Saarland vorkommenden Eidechsenarten ist in diesem Jahr „Reptil des Jahres“. Bislang sind aus den letzten Jahren keine Vorkommen in St. Ingbert bekannt, lediglich in Oberwürzbach gibt es aktuelle Hinweise und Beobachtungen. Zumindest ein kleines Vorkommen der Zauneidechse konnte in diesem Jahr am Rand des Drahtwerk-Nord-Areals entdeckt werden. weiterlesen ...      Foto: Gabi Stein

Hummeln - die Coolen unter den Wildbienen

Der NABU St. Ingbert nimmt in diesem Jahr die Hummeln unter die Lupe. Wir untersuchen an bestimmten Orten das Vor-kommen von Hummelarten. Natürlich sind auch blütenreiche (Vor-) Gärten, Balkone, etc. geeignete Plätze, an denen sich Hummeln tummeln können. Wer näher hin-schaut, bekommt da einiges zu sehen. Lesen Sie dazu den Artikel unseres Wildbienenspezialisten Helmut Graf ...

       Foto: Ackerhummel, (Barbara Böhme)

Ergebnis der Krötenzaunbetreuung 2020

Aufgrund der besonderen Wetterbedingun-gen und natürlich auch aufgrund der Corona-Einschränkungen fiel die Betreuung des Krötenzauns in diesem Jahr sehr kurz aus. Insgesamt sammelten die Helfer*innen 9600 Erdkröten, 7 Grasfrösche, 4 Berg-molche und 2 Fadenmolche und trugen sie sicher über die Straße zu ihrem Laichge-wässer. weiterlesen ...

Füttern ausdrücklich erlaubt

Foto: Barbara Böhme
Foto: Barbara Böhme

 

„Vögel sind überall da, wo sie was zu fressen finden“. Dieser Satz, so einfach wie wahr, sollte uns mittlerweile zu eigenem Handeln inspirieren, wenn wir unsere Vogelwelt erhalten wollen. Denn einer der Hauptgründe für den mittlerweile von allen Ornithologen beobachteten erschreckenden Rückgang der einheimischen Vögel liegt darin, dass die auf Insekten und Wildkräuter angewiesenen Vögel in unserer ausgeräumten Landschaft nicht mehr genug zu fressen finden. Der erhebliche Verlust an Insekten, manchen Studien zufolge beträgt der Rückgang bis zu 80%, kann nicht folgenlos für die in der Nahrungskette folgenden Tierarten sein. Das betrifft neben Amphibien, Reptilien und Fledermäusen auch unsere Vögel. Schon ist es zu einem schleichenden Artenschwund gekommen, der sich in unseren Gärten und bei Spaziergängen im Umfeld offenbart: es wird leiser, unsere Natur ist weniger belebt. Wer alt genug ist, sich an früher zu erinnern, den kann das schon traurig stimmen.
Doch wir alle können ein wenig dagegen tun, dass unsere Vögel nicht mehr und mehr verschwinden: wir können unsere Gärten so gestalten, dass im Jahresverlauf eine blühende Vielfalt zur Verfügung steht, die Insekten anlockt und Sämereien für Vögel anbietet. Wer die Möglichkeit dazu hat, kann Wiesen und  alte Baumbestände erhalten oder Nisthilfen für Insekten und Vögel bereitstellen.


Was nahezu jedem möglich ist: wir können unsere Vögel füttern!

Das ist ein kleiner bescheidener Beitrag jedes einzelnen, mit dem wir den Rückgang der Vogelarten auf einem zugegebenermaßen sehr kleinen Fleck der Landkarte aktiv beeinflussen können!
Hier einige der wichtigsten Tipps dazu:

  • Bieten Sie eine möglichst überdachte, ausreichend große und katzensichere Futterstelle an. Günstig sind neben einem Futterhaus auch Futtersäulen, die man in einem Baum oder am Balkon aufhängen kann.
  • Als Futtermittel kann man  Sonnenblumenkerne, Haferflocken mit einem Schuss Öl verrührt und einheimische Nüsse wie Hasel- oder Walnüsse empfehlen. Das deckt den Futterbedarf der meisten Vögel wie  Meisen, Amseln, Finken, Spatzen und anderer Singvögel. Fettfutter (z.B. in Meisenknödeln) ist vor allem im Winter eine wertvolle weil energiereiche Nahrung.
  • Wessen Geldbeutel es erlaubt, dem kann man mittlerweile zu einer ganzjährigen Fütterung raten, denn  vor allem in der Brutzeit brauchen die Altvögel eine sichere Energiequelle, um die Aufzucht der Jungen gewährleisten zu können.
  • Noch ein letzter Tipp: stellen Sie die Futterstelle dort auf, wo Sie die Vögel gut beobachten können. Es wird Ihren Ausblick aus dem Fenster in jedem Fall bereichern, wenn es Sie nicht sogar für viele Momente glücklich macht!
  • Wer mehr Informationen zum Thema haben möchte, dem kann man die Bücher von Peter Berthold, einem weltweit geachteten Ornithologen, empfehlen: „Vögel füttern - aber richtig“ oder „Unsere Vögel - Warum wir sie brauchen und wie wir sie schützen können“.                                                                           Text: Gabi Stein

Kurzmeldungen

Foto: Gabi Stein
Foto: Gabi Stein

(28.12.2018) Neue Aktivitäten für Gebäudebrüter

Am Jahresende 2018 möchten wir einen Überblick über die Aktivitäten des NABU St. Ingbert in Bezug auf die Förderung gebäudebrütender Vögel geben. Eine sehr glückliche Kooperation hat sich für uns mit dem Verein „Offene Jugendwerkstatt Alte Schmelz“ ergeben. Weiterlesen.

Trächtiges Weibchen einer Waldeidechse
Foto: Gabi Stein

(18.12.2017) Das Amphibien- und Reptilienjahr 2017 in St. Ingbert

Trotz des in weiten Teilen sonnigen Früh-jahrs und Frühsommers konnten kaum Nachweise für die drei einheimischen Ei-dechsenarten gelingen. Auf dem Foto hier links sehen Sie ein trächtiges Weibchen einer Waldeidechse.  weiterlesen  

 

 

Foto: Gabi Stein
Foto: Gabi Stein

(21.10.2017) Erhalt und Pflege wertvoller Flächen

Nach dem letzten Pflegeeinsatz im Jahr 2015 haben in diesem Jahr wieder Arbeiten auf der Hagerwiese und dem Alten Sauweiher in St. Ingbert stattgefunden. weiterlesen  Foto: Gabi Stein

Foto: Gabi Stein
Foto: Gabi Stein

(27.07.17) Dem Drahtwerk-Nord-Areal gehen die Kröten aus

In diesem Jahr haben wir in dem in Umwandlung begriffenen Gebiet im nordwestlichen St. Ingbert vergeblich nach den Wechselkröten gesucht. Waren die Kröten im letzten Jahr in zwei Teilbereichen noch vorhanden, haben kostenlose abendliche Konzerte gegeben und sich dabei  erfolgreich vermehrt, blieben sie in diesem Jahr komplett aus. Keine Sichtfunde, keine Rufer, keine Bewegung im gesamten Drahtwerk-Nord-Areal und demzufolge auch keine Reproduktion in den von der Stadt neu geschaffenen Gewässern! weiterlesen

Foto: Barbara Böhme
Foto: Barbara Böhme

(27.07.17) Tagfaltermonitoring

Wer genau wissen will, wie das Tagfaltermonitoring, also das korrekte wissenschaftliche Zählen von Schmetterlingen funktioniert, der kann sich beim WDR die Sendung Quarks&Co zu dem Thema ansehen: hier klicken

Links der Schachbrettfalter, Vogel des Jahres 2019

(07.07.2017) Flächenverbrauch in St. Ingbert und deutschlandweit viel zu hoch.

Das Ziel der Bundesregierung, den täglichen Flächenverbrauch auf 30 Hektar pro Tag zu reduzieren, liegt in weiter Ferne. Derzeit beträgt der tägliche Flächenverbrauch für Siedlung und Verkehr immer noch durchschnittlich 66 Hektar pro Tag. Das zeigt, dass zusätzliche Anstrengungen unverzichtbar sind, um die Neuinanspruchnahme von Flächen möglichst gering zu halten. Langfristig muss eine sogenannte Flächenkreislaufwirtschaft angestrebt werden. Dabei werden neuversiegelte Flächen durch die Entsiegelung nicht mehr genutzter Flächen sowie die Umwandlung zu Grünflächen aufgewogen, so dass der Netto-Flächenverbrauch am Ende Null betragen soll. Um dies zu erreichen, müssen sich aber auch die Bundesländer sowie Städte und Gemeinden konkrete Flächensparziele setzen. Die „Doppelte Innenentwicklung“, also das Bauen im Bestand sowie die gleichzeitige Sicherung und Aufwertung von innerstädtischen Grünflächen, muss sich zum Regelfall entwickeln. weiterlesen ...

Foto: NABU/Helge May

(02.04.2017) Ergebnis vom Krötenzaun 

Auch in diesem Jahr stand zum Schutz der Amphibien am Glashütter Weiher ein Krötenschutzzaun. Anfang April endete die Aktion, an der zahlreiche aktive HelferInnen gut 4 Wochen lang teilnahmen. Sie kontrollierten morgens und abends die Eimer und trugen dabei insgesamt 8209 Erdkröten, 17 Grasfrösche, 34 Fadenmolche, 15 Bergmolche, 2 Teichmolche zu ihren Laichgewässer über die Straße.

                                                                    Foto von zwei Bergmolchen, Gabi Stein

(02.02.2017) Nisthilfen für Wildbienen und Vögel

Wir sind am 18. März auf dem Wochen- und Biosphärenmarkt dabei und bieten Nisthilfen für Wildbienen und Vögel an. Jede Menge Informationen rund um das Thema Wildbienen und Vögel in Garten und Parks finden Sie auch bei uns.

                           Foto: Barbara Böhme

Testen Sie Ihr Wissen mit dem NABU-Naturquiz:

Naturquiz
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Naturschutzjugend in St. Ingbert

Biodiversitäts-kampagne

 

 

 

 

 

 

 

NABU St. Ingbert:

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NABU-Schaukasten

Rickertstr./Ecke Kaiserstr. unterhalb der Ratsapotheke